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Urlaubsplanung ohne Excel

Wer die Urlaubsliste aus Excel ablöst, gewinnt vor allem drei Dinge: einen festen Weg von Antrag zu Freigabe, automatisch berechnete Feiertage und Resturlaubstage sowie einen Team-Kalender, der für alle denselben Stand zeigt. Versionskonflikte durch parallel bearbeitete Dateien entfallen, und Änderungen bleiben nachvollziehbar dokumentiert.

Warum ist Urlaubsplanung ohne Excel besser?

Keine Versionskonflikte mehr

Eine zentrale, immer aktuelle Datenbasis statt herumgeschickter Excel-Dateien mit widersprüchlichen Ständen.

Automatische Berechnung

Feiertage je Bundesland, Resturlaub und anteiliger Anspruch bei Teilzeit werden automatisch berechnet – ohne Formel-Bastelei.

Digitale Genehmigung

Anträge laufen durch einen klaren Workflow statt per E-Mail und Zuruf – protokolliert und für Admins nachvollziehbar (wer, wann, was).

DSGVO-sicher

Personaldaten gehören nicht in ungeschützte Tabellen. Transportverschlüsselung TLS 1.2/1.3, Passwort-Hashing mit bcrypt, Backups AES-256-GCM-verschlüsselt.

Bald verfügbar

SL-UP startet in Kürze – jetzt vormerken und als Erstes informiert werden.

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Häufige Fragen

Kann ich meine Excel-Daten übernehmen? +
Ja. Urlaubskonten und Resturlaub-Bestände lassen sich per CSV importieren.
Was sind die größten Nachteile von Excel bei der Urlaubsplanung? +
Versionschaos, fehlende Genehmigung, manuelle Feiertagsberechnung, keine Vertretungslogik und DSGVO-Risiken bei ungeschützten Personaldaten.
Wie lange dauert der Umstieg? +
Die Einrichtung dauert rund 10–15 Minuten; eine parallele Nutzung in der Übergangsphase ist über CSV-Export und iCal möglich.